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Objektmodell Externer Objekttyp
    Die Datenbeschreibung des externen Schemas geht von der im konzeptionellen Schema definierten Hierarchie der Objekttypen aus. Aufbauend auf dieser Hierarchie werden komplexe Abfrage-Objekttypen definiert:
  - Definition der für den Benutzer berechneten Eigenschaften.
  - Definition der Parameter für Datenbank-Abfragen.
  - Definition der für den Benutzer erlaubten Operationen.
 
Beispiel   Konten können eingegeben, verändert und gelöscht werden. Mögliche Parameter für die Abfrage von Daten aus der Datenbank werden definiert:
   
EXTERNAL OBJECT obxKonto;
  OBJECT
    objKonto;
  ENABLE
    CREATE (ENTERED), MODIFY (ENTERED), REMOVE;
  PARAMETER OPTIONAL
    kopKunde     -> objKunde;
    kopKundenname : tyName;
    kopBank      -> objBank;
    kopW�hrung   -> objW�hrung;
END;
Datenausgabe Berichte und Listen
    Berichte dienen der Gruppierung von Objekten bei der Ausgabe. Summen über Gruppen und Totale können berechnet werden. Zusätzlich zur Definition einer Vererbungs-Hierarchie kann jeweils zu einem ausgegebenen Objekt ein Bericht zur Ausgabe von Details definiert werden. Zu allen ausgegebenen Objekten kann eine Zusammenfassung definiert werden. Berichte können über ein benutzerdefiniertes Formular ausgegeben werden.
Beispiel   Die Konten sollen in Gruppen pro Kunde ausgegeben werden. Vor jeder Gruppe soll das Kürzel des Kunden und der zugehörige Name einmal ausgegeben werden:
   
REPORT repKonto;
  OBJECT
    objKonto;
  ATTRIBUTE
    koKonto'Nr, koSaldo, koW�hrung, koBank, koBemerkung;
  GROUP BY
      koKunde;
    LABEL
      koKunde, koKundenname;
  PARAMETER
    (kopKunde      = koKunde) AND
    (kopKundenname = koKundenname) AND
    (kopW�hrung    = koW�hrung) AND
    (kopBank       = koBank);
  ORDER BY
    koBank, koW�hrung;
END;
    Listen dienen der einfachen Ausgabe von Objekten eines Objekttyps. Listen können analog zu den zugrundeliegenden Objekttypen in einer Vererbungs-Hierarchie angeordnet werden. Vor, während und nach der Datenabfrage können Operationen auf den Daten ausgeführt werden. Objekte können auch noch nach der Selektion durch das Datenverwaltungssystems von der Ausgabe aufgrund komplexer Bedingungen ausgeschlossen werden.
 
Dateneingabe Bildschirmmasken
    Bildschirmmasken dienen der Eingabe von Objekten eines Objekttyps. Bildschirmmasken sind analog zu den zugrundeliegenden Objektypen in einer Hierarchie anzuordnen. Bei der Dateneingabe können zusätzliche Berechnungen durchgeführt werden.
Beispiel   Die Eigenschaften des Kontos werden für die Dateneingabe in einem Gitter aus Zeilen, Spalten und Gruppen angeordnet:
   
SCREEN scrKonto;
  OBJECT
    objKonto;
  ATTRIBUTE
    koKonto'Nr;
  GROUP
    koKunde;
    koKundenname;
    koBank;
    koBankname;
    koSaldo, koW�hrung;
  GROUP
    koBemerkung;
END;
    Das eigentliche Layout der Eingabefelder wird vom Interpreter zur Laufzeit in Abhängigkeit von einer wählbaren Schriftart berechnet.
 
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